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Die 1,30 Meter große Bronzefigur des hannoverschen Bildhauers Hans-Jürgen Zimmermann stilisiert Karoline Duhnsen (die von allen in der Markthalle liebevoll nur „Oma Duhnsen“ genannt wurde) als die junge Frau, die in den späten 1920er Jahren in ländlicher Bauerntracht zweimal in der Woche mit einer prall gefüllten Kiepe auf dem Rücken und einem Korb in der Hand frische Wurst aus dem Schaumburger Land in die Markthalle von Hannover schleppte. Die Idee, Oma Duhnsen noch zu Lebzeiten ein Denkmal zu setzen, hatte Dieter „Käse“ Jäck – ein Standkollege und Wegbegleiter aus alten Tagen. Er sammelte Geld bei allen Marktbetreibern im „Bauch von Hannover“, Karoline Duhnsen saß freudig Modell im Atelier des Künstlers, und am 29. Mai 1999 wurde das Standbild der fleißigen und gutmütigen Marktfrau mit dem verschmitzten Lächeln vor der Markthalle von Hannover feierlich enthüllt – an dem Ort, an dem sie bis 1980 mehr als ihr halbes Leben lang gearbeitet hat und die gute Seele gewesen ist.














Die griechisch-orthodoxe Kirche Hll. Drei Hierarchen & die serbisch-orthodoxe Kirche zum Hl. Sava













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