





























„Allein das ‚Paradies‘ wiegt eine Viertel Tonne“ – das
„Paradies“ ist das zentrale Werk über dem Kirchenportal: Es verströmt in warmen Farben bunte Harmonie. Etwa in der Mitte sind die Gesichter von Adam und Eva angedeutet, ein Buch darunter symbolisiert die Erkenntnis.


Das weniger farbige Werk an der Südseite des Turms: „Exitus Genesis“ genannt, soll zur Bewahrung der Schöpfung aufrufen. Unter anderem zeigt es ein Flüchtlingsboot, den Schriftzug „CO“ und eine Friedenstaube, sowie diverse Symbole, die grafisch ein wenig an die Kunst von Keith Haring erinnern.

Die Idee, den Turm zum temporären Kunstwerk zu machen, ist aus der Not geboren: Wegen einer grossen Fassadensanierung ist dieser ausgerechnet während des Kirchentags, der Ende April beginnt, eingerüstet.

Das Kunstwerk am Turm des Gotteshauses ist ein echter Hingucker: „Triptychon“ des hannoverschen Künstlers Sebastian Peetz. Die drei Planen sind jeweils 30 Meter hoch und bis zu 20 Meter breit. Insgesamt bringen sie 1241 Quadratmeter Kunst an die Kirche.











































Authentisches, bodenständiges, immer frisches portugiesisches Essen in familiärer Atmosphäre








Hinterlasse einen Kommentar