An der Ostsee

   

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Ich bin wieder zuhause eingetrudelt 👍
In der einstigen Lesehalle entstand um 1900 ein Jugendstiltempel direkt am Meer. Seit 1991 finden hier regelmäßig hochkarätige Ausstellungen und Konzerte mit regionalen und internationalen Künstlern statt. Ob beim jährlichen Jazzmeeting, bei einer der zahlreichen wechselnden Ausstellungen oder beim Gitarrenfestival im August – in der Kunsthalle finden Sie zu jeder Jahreszeit Garanten für anspruchsvollen Kunst- und
Kulturgenuss.
Die volle Auswahl ist auch um 10.30 h noch vorhanden … Porridge & die Obstschale habe ich vergessen, zu fotografieren … bei den Säften gibt es sogar Rhabarbersaft 👍👍👍
Da gehe ich doch erstmal schwimmen … und hinterher zum Frühstück … das ist erfreulicherweise jeden Tag bis 11.30 h 👍👍👍
Och nööö – heute morgen schneit es …
Eine kleine Übersichtskarte
Der Innenraum ist eingerüstet, es wird restauriert 👍
Es gibt sooo viel zu sehen !!!!
Morgen geht es weiter mit dem Münster von Bad Doberan
Die Einmaligkeit des Küstenwaldes liegt in den von der Natur bizarr geformten Laubbäumen.
Zu den pittoresken Verformungen kam es im Laufe vieler Jahre durch die salzhaltige, feuchte Seeluft sowie den Wind. Vorwiegend handelt sich sich bei dem Baumbestand um Eichen, Buchen, Hainbuchen und Eschen – ich glaube, ich habe es bis zum „Gespensterwald“ nicht ganz geschafft … aber der Spaziergang war toll …
An der Steilküste
Heisser Sanddornsaft 👍👍👍
„Aufgetaut“ hab ich mich in einem entzückenden Lokal an der Steilküste in Nienhagen (Fotos davon: morgen)
Ich bekomme einen Tipp: es gibt einen Parkplatz am Meer … aber bei 3 Grad und steifer Brise (Sturm) ist mir der Spaziergang zuuu ungemütlich ….
Vom Parkplatz aus, das Grand Hotel
Verzierungen der Front
Zum Kurhaus kann ich mich durchmogeln …. Das Kurhaus gehört zu den wichtigsten Bauwerken des norddeutschen Klassizismus unter dem Einfluss der Schinkelschule und darf als das Gründungsbauwerk der Bäderarchitektur bezeichnet werden.
Ich parke auf dem zentralen Parkplatz, nichtsahnend … alles durch Zäune und Gitter verschlossen, ohne Codekarte geht gar nichts … ich sehe das Meer ganz hah, aber kein Durchkommen …. später lese ich: Der gesamte Ortskern gehört zum Gelände des Grand Hotel Heiligendamm und ist nur für Hotelgäste zugänglich.
Eine der schönen alten Alleen Richtung Heiligendamm
Oh, heute morgen ist das Wetter wirklich so gut, wie der Wetterbericht es angekündigt hat ….
Na, das ist doch mal eine Auswahl 👍 Ich entscheide mich für ein Buttermakrelenbrötchen …
Der Stadtwald umfasst eine Fläche von 133 Hektar!“ Er befindet sich zentral in Kühlungsborn, dessen geografische Stadtmitte der Wald bildet. Diese für Stadtwälder ungewöhnliche Lage im Zentrum statt im Außenbereich ist ein Ergebnis der Stadtentwicklung Kühlungsborns. Die Stadt entstand aus dem Zusammenschluss der drei Ortsteile Arendsee, Brunshaupten und Fulgen. Der Wald lag zwischen Arendsee und Brunshaupten, die heute Kühlungsborn-West und – Ost bilden.
Der weisse Strandkorb versteckt sich schüchtern hinter einer Mauer 😄
Spaziergang bei Sturm & Regen
So sieht mein Zimmer aus …
Ich teste den Hotel-Pool, 28 Grad, 6 x 13 m 👍
Das war trotzdem ein sehr netter Nachmittag …
Och nöööö
Wollte ich immer schon mal probieren
Oh …. Eis … anstatt Mittagessen …
Die Souvenirläden haben sich auf das Wetter eingestellt
Spaziergang im Regen – gediegene Villen an der Herrmanstrasse
Ein bisschen mehr Mühe könnte sich das Wetter schon geben wenn ich komme ….
Soljanka zum Abendessen – sehr lecker. Soljanka (russisch солянка ) ist eine säuerlich-scharfe Suppe der osteuropäischen Küche. In ihr werden Schtschi (Kraut, saure Sahne) und Rassolnik (Salzgurken, Gurkenlake) vereinigt.
Soljanka ist besonders in den ostdeutschen Bundesländern verbreitet, da sie zu den beliebtesten Eintöpfen in der DDR-Gastronomie gehörte. Sie wurde dort hauptsächlich als gehaltvolle Suppe serviert.
Meerblick … so sieht es aus, wenn ich aus dem Fenster schaue ….
Inzwischen habe ich die Hoteldaten ins Navi eingetippt: auf nach Kühlungsborn
Frühling 👍
Ich laufe einmal um die Kirche rum und finde diesen interessanten Baum
Gotische Dorfkirche Zurow aus Backstein vom Ende des 14. Jahrhunderts mit der rund 900-jährigen Kirchlinde. Die 1462 gegossene Glocke hat seltene, kunsthistorisch bedeutsame Glocken-Ritzzeichnungen. Leider war die Kirchentür verschlossen – wie schade …
… aber MIT Navi wäre ich nie an dieser schönen Kirche vorbei gekommen …
Ich habe eine falsche Abfahrt erwischt …

Ich bin auf dem Weg nach Kühlungsborn, wie fast immer … ohne Navi … das Ergebnis:

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