😋😋😋Die Landschaft ist atemberaubend Fahrer Hugo ist ein Glücksgriff 👍Wir nehmen uns ein Taxi und fahren in das Tal der NonnenDiese Nachricht kam Sonntag Abend spät auf das Handy … heute, Montag, ist unser letzter Tag … wenn die Reiseleitung so gegen 10 h kommt … dann sind alle Ausflüge längst weg 🥲🥲🥲Heute früh mal Wolken … im Hintergrund zeichnen sich drei Inseln ab: die Ilhas Desertas (portugiesisch für verlassene Inseln) sind eine Inselgruppe im Nordatlantik, bestehend aus drei Inseln und einigen kleinen Felsen. Die kleinen Inseln gehören zu Madeira und sind von der Südostküste gut zu sehen. Die Inselgruppe umfasst eine Gesamtfläche von 14,21 km² und erreicht eine maximale Höhe von 442 m. Aufgrund von Frischwassermangel, Trockenheit und Abgeschiedenheit sind die Inseln unbewohnt.Nachmittags düsen wir kreuz & quer durch Funchal & UmgebungDie Villa der EigentümerEs blüht einiges … trotz November 👍Das Kopfsteinpflaster der Wege ….Blick auf FunchalGrün in den verschiedensten FormenThe „Sunken Garden“Es gibt viele Oleander-BäumeGummibaum 😯Auf einem Hügel gelegener Landschaftsgarten mit tropischen Pflanzen und Blick auf das Meer…. steht bei WikipediaWir nehmen und ein Taxi, der Garten liegt ausserhalb von Funchal, auf etwa 600 m Höhe… und morgens der Sonnenaufgang vom Balkon 👍Afternoon Tea … Combine the delicious flavour of home-made scones, clotted cream and jams, sandwiches, smoked salmon, roast beef, egg mimosa and home-made mini pastries 😋😋😋Zur Tradition des Hotels gehört der Nachmittagstee, bei dem auf der überdachten Terrasse mit Blick auf den Atlantik oder in der Lounge im englischen Stil Tee mit Gurkensandwiches und Scones samt Clotted Cream auf Bone China der britischen Firma Wedgwood serviert wird und bei dem ein hoteleigener Dresscode gilt … das schreibt Wikipedia 😃Wenn man bedenkt: Winston Churchill, Anthony Eden, David Lloyd George, Worshipful Brother James Thompson and Lady Lynne Thompson, Sissi, Karl von Habsburg, Józef Pitsudski, Roger Moore, Gregory Peck, Rainer Maria Rilke und viele mehr waren auch schon hier … ich liebe die klassischen, angeplüschten, traditionellen Hotels …Wir waren bewusst zu früh dort …. Da haben wir eine Weile am Pool gesessen ….Eine interessante Collage … – Die Zimmerkategorien unterscheiden sich deutlich voneinander – vom Standardzimmer (für ein paar Hundert Euro pro Nacht) bis zur Suite (für ein paar Tausend Euro pro Nacht).Die Wandelgänge im Hotel sind mit klassischen Möbeln ausgestattet. Dort hängen historische Fotos von Gästen des Hotels, darunter viele Angehörige des Hochadels. Im Hotel stehen mehrere Grand Pianos in diversen Durchgangsräumen, Sitzecken und Bars. Jeden Abend gibt es Live-Musik in der Bar.Wir haben ein Date im Reids Hotel: Afternoon Tea 👍 Das Hotel Reid’s Palace liegt oberhalb einer Steilküste auf einer Landzunge etwa 1,5 Kilometer westlich des Zentrums von Funchal. Zum Komplex des Hotels gehören mehr als 40.000 Quadratmeter Fläche, die als subtropischer Botanischer Garten angelegt sind. Die Straßenfront ist unauffällig gestaltet; die Schauseite des Hotelkomplexes liegt zum Meer.Im Hafen liegen 3 Kreuzfahrtschiffe & und davor die Fähre nach Porto Santo – also tummeln sich einige tausend Gäste & Crew in Funchal und auf der Insel ….Wir sind erst gegen Mittag da, da ist das Angebot nicht mehr so üppig …Mit Fischen kenne ich mich überhaupt nicht aus …Nein, das gibts doch nicht, bei den Fischen läuft mir Elke über den Weg, die beste Freundin von Brigitte, der Waldfee 😯😯😯Bananen-Ananas & CherimojaEine kleine Stärkung 👍Die ist besonders für Blumen berühmt … Heute geht es in die MakthalleFrüher Blick vom Balkon – die Costa Firenze auf dem Weg nach Funchal …Sandstrände gibt es keine auf MadeiraKleine Wanderung durch eine Bananen-PlantageSpaziergang in Porto Moniz, die Küste ist hier sehr rau …Kartoffelbrot mit Knoblauchpaste, Kartoffelsuppe mit Lauch, Schwertfisch mit Polenta-Schnitte & gegrillter Banane, Mousse au Chocolat 😋😋😋Mittagspause in Porto MonizBlicke aus dem BusSeixalDie alte Strasse an der NordküsteDie Kapelle der „eiligen Fatima“ 😉Blick auf die Nordküste von der Passhöhe – die Berge Madeiras sind bis 1.800 m hoch, Madeira hat etwa die Grösse MenorcasTypischer Ort – hinten ein WasserkraftwerkÜberall Trockenmauern & Terrassenfelder … mühsame Landwirtschaft …Poncha, das Nationalgetränk – Zuckerrohrschnaps, Honig, frischer Zitronensaft & frischer Orangensaft … ganz schön lecker 😋😋😋Die Autobahn entlang der Südküste … mit vielen Tunnels & Brücken …Ein Souvenir-HotspotDen Skywalk überlasse ich den anderen ….Das höchste Cliff EuropasCamara de LobosHeute: InseltourMorgens, der Blick vom Balkon um 7 h und um 7.30 hFunchal hat uns gleich wieder …… aus der Gondel auf der Rückfahrt ….GeschichtsunterrichtDie vielen Azuleijos / Kacheln sind ein Highlight des ParksViele Skulpturen sind im Park verteiltEs geht irre steil hoch & runter Oben angekommen … das Erste, das ich sehe: dieser Aufkleber – ich hatte ihn schon in Guatemala, Assam & der Südsee 😂Igitt … das spiegelt fürchterlich …Auf nach MonteBlick auf FunchalHappy Hour auf der DachterrasseBlick vom Hotel-Eingang und vom Balkon wir haben die Uhren eine Stunde nach gestellt Angekommen am Cristiano-Ronaldo-Airport Madeira Das ist ChristianeIch bin schon lange nicht mehr ab Hannover geflogen … ich habe hier über 30 Jahre gearbeitet 😯 … und eingecheckt hat uns George … ein ehemaliger Kollege 😃Das Wetter vom Montag ….
Eine Woche raus aus dem typischen Novemberwetter in Hannover … das findet Christiane auch … wir waren vor 20 Jahren Kolleginnen … und nun gehts es gemeinsam los 👍
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